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Asterix - Band 29 - Asterix und Maestria - R. Goscinny & A. Uderzo

 

In Asterix und Maestria kommt es zu einem Streit zwischen den Geschlechtern im gallischen Dorf, angeführt von der Erzieherin Maestria aus Lutetia, die moderne Ideen mitbringt und die traditionellen Rollen infrage stellt. 
 
Handlung
  • Ankunft der Erzieherin: Der Barde Troubadix verlässt das Dorf, nachdem die Frauen, angestiftet durch neue Ideen aus Lutetia (dem römischen Paris), beschließen, eine Erzieherin namens Maestria für ihre Kinder zu engagieren, anstelle des Barden.
  • Konflikt im Dorf: Maestria bringt moderne, "feministische" Ansichten mit, die die traditionelle Ordnung im Dorf auf den Kopf stellen. Es entstehen Spannungen und Streitereien zwischen den Geschlechtern, die schließlich eskalieren, sodass die Männer (inklusive Asterix) das Dorf verlassen und im Wald campieren.
  • Machtwechsel: Gutemine ernennt sich zur neuen Chefin des Dorfes und nimmt den Platz auf dem Schild von Majestix ein. Maestria organisiert derweil Modenschauen mit Kollektionen von Designernamen wie "Diorix".
  • Römischer Angriff: Die Römer in den umliegenden Lagern, unter der Führung von Claudius Nimdenbus, wittern ihre Chance und beschließen, das nun vermeintlich geschwächte Dorf mit einer eigenen Frauenzenturie anzugreifen.
  • Versöhnung und Verteidigung: Die römische Fraueneinheit wird jedoch von den Gallierinnen kurzerhand zu den "Gallischen Modewochen" eingeladen und "gallisiert". Die Dorfgemeinschaft, wiedervereint, schlägt die restlichen männlichen Legionäre gemeinsam zurück.
  • Abreise: Am Ende verlässt Maestria das Dorf wieder, und die traditionelle Ordnung wird, zumindest vorerst, wiederhergestellt. Sie ist die einzige Figur in der Serie, die von Asterix eine Ohrfeige erhält.
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Stk