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Asterix - Band 21 - Das Geschenk Cäsars - R. Goscinny & A. Uderzo

In "Asterix Band 21: Das Geschenk Cäsars" überreicht Julius Cäsar einem demobilisierten, chronisch betrunkenen Legionär namens Keinentschlus zum Abschied scherzhaft die Besitzurkunde für das Dorf der unbezwingbaren Gallier. Dies entwickelt sich zu einer ernsthaften Herausforderung für das Dorf und seinen Häuptling Majestix. 
Die Handlung im Detail:
  • Cäsars "Geschenk": Als Zeichen des Dankes für 20 Jahre Dienst in der römischen Armee erhalten verdiente Legionäre ein Stück Land. Aus Rache für die schlechte Führung des Legionärs Keinentschlus (im Original: Romeomontaigus) schenkt ihm Cäsar die Urkunde für das einzige Gebiet, das die Römer nicht kontrollieren: das gallische Dorf.
  • Der Verkauf: Auf seiner Heimreise macht Keinentschlus in einem Gasthaus Halt und verkauft die Urkunde an den ehrgeizigen gallischen Wirt Orthopädix und dessen Familie, die gerade erst in die Gegend gezogen sind.
  • Machtkampf im Dorf: Orthopädix, nun im Besitz eines vermeintlich legalen Anspruchs, erhebt Anspruch auf das Amt des Dorfchefs. Die Dorfbewohner sind gespalten: Einige unterstützen den traditionellen Häuptling Majestix, während andere, vor allem die Neuankömmlinge, Orthopädix bevorzugen.
  • Die Auseinandersetzung: Es entbrennt ein interner Konflikt, der die Dorfgemeinschaft auf eine harte Probe stellt. Die Situation eskaliert, als die Römer im nahegelegenen Lager Kleinbonum von dem Chaos erfahren und versuchen, die Situation auszunutzen, um das Dorf doch noch zu erobern.
  • Die Lösung: Asterix und Obelix müssen einen Weg finden, den Streit beizulegen, die Einheit des Dorfes wiederherzustellen und die römische Bedrohung abzuwehren, um die Unabhängigkeit ihres Dorfes zu sichern. 
Der Band thematisiert auf humorvolle Weise politische Ränkespiele, Wahlen und die Herausforderungen durch Neuankömmlinge in einer Gemeinschaft.
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Stk