Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Asterix - Band 17 - Die Trabantenstadt - R. Goscinny & A. Uderzo

 

  • "Die Trabantenstadt" (Originaltitel: Le Domaine des Dieux) ist der 17. Band der berühmten Comic-Reihe Asterix von René Goscinny (Text) und Albert Uderzo (Zeichnungen). Das Album erschien erstmals 1971 in Frankreich und 1974 in Deutschland. 
    Handlung
    Um das unbeugsame gallische Dorf endlich zu unterwerfen, ändert Julius Cäsar seine Strategie: Statt militärischer Gewalt setzt er auf Urbanisierung. Er befiehlt dem römischen Architekten Quadratus, eine gigantische, moderne Wohnsiedlung für reiche Römer namens "Die Trabantenstadt" (im Original: Das Land der Götter) direkt um das Dorf herum zu errichten. 
    Die Römer hoffen, dass die Gallier durch die neue Zivilisation assimiliert werden oder verschwinden. Zunächst versuchen Asterix und Obelix, den Bau zu sabotieren, indem sie die gerodeten Bäume mit Miraculix' Zaubereicheln sofort wieder nachwachsen lassen, was die Sklaven, die auf ihre Freiheit nach Bauende hoffen, frustriert. 
    Als römische Zivilisten einziehen, beginnt sich das Leben im Dorf tatsächlich zu verändern: Es entstehen Läden, die sich an den römischen Geschmack anpassen. Um die Eindringlinge wieder loszuwerden, nutzen die Gallier Obelix' "Wahnsinn" und schließlich den schrecklichen Gesang des Barden Troubadix, um die römischen Mieter zu vertreiben. Am Ende wird das Gebäude von den Galliern zerstört, der Wald wieder aufgeforstet und der Sieg mit dem traditionellen Festbankett gefeiert. 
    Hintergrund und Verfilmung
    Der Comic parodiert moderne Stadtplanung, Immobilienhai-Methoden und das Konsumverhalten der 1970er Jahre. Der Band diente als Vorlage für den erfolgreichen, computeranimierten 3D-Film Asterix im Land der Götter aus dem Jahr 2014. 
    Ein Sklave aus Lusitanien, der in diesem Band einen kurzen Auftritt hat, kehrt im 41. Asterix-Abenteuer Asterix in Lusitanien (2025) als Hauptfigur zurück.
8,99 €
inkl. 7% USt. , zzgl. Versand
Stk